Doors: 20:00, Reflector 20:30; Live Skull: 21:30
LIVE SKULLEmerging in the early 80s at the end of New York’s legendary No Wave scene, Live Skull reshaped the aggression of burned-out post-punk into heavy, guitar-driven rock. Mark C and his fellow founder, guitarist Tom Paine, were inspired by the nihilistic sounds of No New York and the dissonant walls of Glenn Branca and Rhys Chatham. Like their Manhattan comrades Sonic Youth and Swans, Live Skull funneled those influences into hard-edged music that valued melody as much as anarchy. “We loved the noise and the chaos that was happening in the No Wave bands,” says Mark. “But we really tried to fit it into a song.”Over the next decade, Live Skull released five albums and three EPs with a rotating cast of 11 members, all of whom added new ideas to the group’s evolving sound. Themes of struggle and chaos egged them on. Their constant progression inspired New York Times critic Robert Palmer to call them “as challenging, as spiritually corrosive, and ultimately as transcendent as Albert Ayler’s mid-’60s free-jazz or the implacable drone-dance of the early Velvet Underground. It’s one of the essential sounds of our time.” In 2019 an updated line-up with C, Rich Hutchins and bassist Kent Heine recorded the first Live Skull album in nearly three decades, the urgent, forceful Saturday Night Massacre. The following year, joined by guitarist Dave Hollinghurst, they returned with Dangerous Visions. The band’s new tunes tear into the air with the same ferocity of their early material. Four decades since they began, the world still needs music from this band that never stops evolving and pushing itself–because there’s still no one who sounds like Live Skull.https://linktr.ee/liveskullofficial
REFLECTOR„Die Grazer Gitarren-Schlagzeug-Walze beschwört die vom Punk beseelten Geister der Metal-Avantgarde mit sich gewaltig auftürmen Soundwänden, repetitiver Härte und vorwiegend instrumentaler, eigenständiger Rockmusik. Düstere Metal-Elemente mit zornigen Noiserock-Parts werden lediglich mit Schlagzeug und tiefer Gitarre fusioniert.“ Die Rede ist von Reflector, üppig beschrieben auf einem Konzertflyer jüngeren Datums. Tatsächlich hat sich das Duo aus Graz seit seiner Gründung 1997, mittels langem Atem und Kontinuität, Legendenstatus in Österreich erarbeitet. Musikalisch am ehesten im Sludge Rock zu verorten, wobei für diese Schublade wohl auch zu experimentierfreudig, haben Reflector auf gekonnt innovative Weise ihren brachialen, aber dennoch emotionalen, Sound etabliert ohne je einem Versuch der genauen Beschreibung oder einem Vergleich mit anderen Bands gerecht zu werden. Auf ihr Konto gehen sechs Alben und einige Singles. Das letzte Album, sozusagen Reflectors Opus Magnum „The Heritage“, erschien auf den drei Lables Noise Appeal, Rock is Hell und Interstellar Records. Auf dieses folgte kurz darauf eine Box mit vier Singles, ein „Best of“ wenn man so will, neu eingespielt mit befreundeten GastmusikerInnen zum 15-jährigen Bestehen der Band. Soweit die Vorgeschichte. Andreas Heller und David Reumüller, müssen mit dem Rücken zur Wand gestanden sein, denn ein nächster logischer Schritt um Reflector als Duo weiter zu entwickeln, schien kaum mehr möglich. Plötzlich, und doch recht unvermutet, betritt Martin Plass die Bühne bzw. den Proberaum. Eingeweihte kennen ihn als begnadeteten Sänger und Bassisten der Striggles, sowie als Rockveteran der sich bereits in den 80er Jahren als Rampensau diverser berüchtigter Bands ausgezeichnete. Reflector und The Striggles haben etliche gemeinsame Konzerte und kleine Touren gemeinsam bestritten, dabei dürfte der Funke übergesprungen sein. Seither erhellen Martin Plass leuchtende Stimme und ein knochenbrechender Bass Reflectors Universum. Ein neues Album mit dem treffenden Titel „Turn“ wird aufgenommen und von Bernd Heinrauch produziert. Sieben Songs, inklusive Coverversion von „If you go away“, scheinen wie durch einen Pakt zwischen Himmel und Hölle entstanden zu sein. Eine Wende, wie sie in keine bessere Richtung hätte gehen können. Ausdifferenziert, clever und massiv. Ein Monolith.www.reflector.at
Häufige Fragen zu diesem Konzert
Wofür ist diese Konzertseite?
Diese Seite bietet detaillierte Informationen zum Konzert von LIVE SKULL (USA) / REFLECTOR, das am 8 Jul 2026 im Chelsea in Wien stattfindet.
Wo befindet sich die Konzertlocation?
Das Konzert findet im Chelsea statt, Adresse: 29-30 Lerchenfelder Gürtel, Wien, Österreich.
Wann findet das Konzert statt?
Das Konzert von LIVE SKULL (USA) / REFLECTOR findet am 8 Jul 2026 im Chelsea in Wien statt.
Ist diese Seite nur für dieses eine Konzert?
Ja. Diese Seite ist ausschließlich dem Konzert von LIVE SKULL (USA) / REFLECTOR im Chelsea am 8 Jul 2026 gewidmet.
Welche Art von Konzert ist das?
Dieses Event gehört zur Kategorie Live-Musik und umfasst Musikrichtungen wie Jazz, Metal, Punk, Rock.
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Warum findet dieses Konzert im Chelsea statt?
Chelsea veranstaltet regelmäßig Konzerte der Kategorie Live-Musik und eignet sich gut für diese Art von Event.